Willkommen auf der Seite vom Lumdatalbahn e.V.

geschrieben am 23.02.2017 12:00


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Wilfried Schmied von der CDU Staufenberg zweifelt den Nutzen der Lumdatalbahn an und wünscht sich mehr Transparenz in der aktuellen Runde der Nutzen-Kostenbewertung. Schmied unterlegt seine Kritik mit der seiner Meinung nach negativen Entwicklung an der... >> Weiterlesen
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Lotz neu an der Spitze
Sonderfahrt als Ziel für den Verein der Lumdatalbahn. Die Gießener Allgemeine berichtet. Den Artikel finden Sie in unserem Pressearchiv...
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Richtungsweisendes Gespräch lässt hoffen!
Sichtlich erfreut zeigte sich der Vorstand des Vereins Lumdatalbahn über die Mitteilung der Landrätin Anita Schneider, die anlässlich des Neujahrsempfang der SPD Ortsvereine Allendorf (Lumda) und... >> Weiterlesen
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Unsere Bildergalerie zum Rollenden Infotag 2016
Am 17.12.2016 fand als voraussichtlich letzte Veranstaltung eine Informationsveranstaltung auf der Lumdatalbahnstrecke Lollar-Mainzlar mit drei Pendelfahrten... >> Weiterlesen
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Rollender Infotag 2016 - Ein Blick in die Zu(g)kunft
Informieren - Entdecken - Mitfahren! Weihnachtliches Weichenstellen mit der Lumdatalbahn. Pendelfahrten kostenlos. Ein ereignisreiches Jahr liegt (fast)...
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Geldregen für Bus und Bahn
Für öffentlichen Personennahverkehr stehen 2017 bis 2021 fast 4 Milliarden Euro in Hessen bereit. Die Gießener Allgemeine berichtet. Den Artikel finden Sie in unserem Pressearchiv... >> Weiterlesen
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646. Nikelsmarkt mit der Lumdatalbahn
Auch beim 646. Nikelsmarkt in Allendorf (Lumda) sind wir vom Lumdatalbahn e.V. am Sonntag, den 30.10. wieder mit einem...
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Unsere Bildergalerie zum Bahn-Erlebnistag
Unter dem Motto "Raus aus dem Haus" veranstaltete der Lumdatalbahn e.V. am 9. Oktober 2016 in Zusammenarbeit mit den Eisenbahnfreunden Wetterau e.V., der Hessischen Landesbahn... >> Weiterlesen
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Raus aus dem Haus!
(Zitat) Bahn-Erlebnistag begeistert rund 200 Passagiere aus dem Lumdatal. Den Artikel finden Sie in unserem Pressearchiv...
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Wichtige Investition
(Zitat) Befürworter kritisieren Gutachten. Die Gießener Allgemeine berichtet. Den Artikel finden Sie in unserem Pressearchiv...
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"Nah dran wie nie"
Landrätin Schneider berichtet im Fachausschuss zur Lumdatalbahn. Den Artikel finden Sie in unserem Pressearchiv...
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Pressemitteilung des Lumdatalbahn e.V.
Lumdatalbahn-Verein widerspricht Nutzen-Kosten-Untersuchung des RMV. Jeder Meter der Lumdatalbahn ist sein Geld wert. Die am 09.09. in Gießen vorgestellte Nutzen-Kosten-... >> Weiterlesen
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Londorf auf dem Abstellgleis
(Zitat) Hoffnungsschimmer oder der Anfang vom Ende? Die Gießener Allgemeine berichtet. Den Artikel finden Sie in unserem Pressearchiv...
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Lumdatalbahn ein (zu) teures Vergnügen
(Zitat) Für 320 Fahrgäste müssten 6,6 Millionen Euro investiert werden. Den Artikel finden Sie in unserem Pressearchiv...
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Raus aus dem Haus - Bahn-Erlebnistag
Unter diesem Motto veranstaltet der Lumdatalbahnverein am 9. Oktober 2016 eine Fahrt für Familien mit Kindern. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren. Der Verein hatte, wie bereits... >> Weiterlesen
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LB e.V. und Bürgermeisterin beim RMV
Eine Delegation aus dem Lumdatal besuchte in der vergangenen Woche die Spitzenvertreter des Rhein-Main-Verkehrsverbundes RMV. Unterstützt von Allendorfs Bürgermeisterin... >> Weiterlesen
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Fahrkartenverkauf im Schmaadleckershuttle
Am Sonntag, den 4. September 2016 finden die Sonderfahrten zum Schmaadleckermarkt statt. Wir fahren im Stundentakt zwischen Lollar und Staufenberg-Mainzlar mit Halt in... >> Weiterlesen
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geschrieben am 23.02.2017 20:38


Lumdatalbahn-Diskussion erwünscht - Fakten und Zahlen müssen stimmen


Wilfried Schmied von der CDU Staufenberg zweifelt den Nutzen der Lumdatalbahn an und wünscht sich mehr Transparenz in der aktuellen Runde der Nutzen-Kostenbewertung. Schmied unterlegt seine Kritik mit der seiner Meinung nach negativen Entwicklung an der reaktivierten Edertalbahn Korbach - Frankenberg. Der CDU-Politiker erweckt den Eindruck, als sei im Edertal mit der aktuellen Fahrgastzahl (ca. 470 Reisende pro Tag) die Prognose von 2700 Fahrgästen pro Tag weit verfehlt. Resultierend aus diesen Zahlen müsse der Landkreis Waldeck-Frankenberg außerdem ein außerplanmäßiges Defizit tragen.

Nach Ansicht des Vereins Lumdatalbahn e. V. sowie der Fahrgastverbände PRO BAHN und Pro Bahn & Bus dürfen einem Kommunalpolitiker mit zehnjähriger Erfahrung als Regierungspräsident keine solchen Fehleinschätzungen unterlaufen. Denn die Fakten sehen gänzlich anders aus. Für die Edertalbahn hat es nie eine Prognose über 2700 Fahrgäste pro Tag gegeben. Vielmehr ist die CDU-geführte Landesregierung von nur etwa 300 Reisenden ausgegangen. Allerdings hat das zuständige Ministerium für die nordhessische Region einen hohen touristischen und strukturpolitischen Nutzen im Projekt Edertalbahn gesehen.

Da die Edertalbahn mit ihren Fahrgastzahlen über und nicht unter der Prognose liegt, gibt es auch kein außerplanmäßiges Defizit, welches vom Landkreis Waldeck-Frankenberg auszugleichen wäre. Generell müssen Landkreise über die üblichen Umlagen an die Verkehrsverbünde hinaus keine Zuschüsse zum laufenden Bahnbetrieb zahlen. Beteiligt werden sie allerdings an den einmaligen Investitionskosten, die erforderlich sind, um eine Strecke ins Rollen zu bringen. Die Finanzierung des regionalen Bahn- und Busangebotes folgt klar definierten Regeln, die von einem Kommunalpolitiker mit verkehrspolitischen Ambitionen verstanden werden sollten. Wer schwammig von einem auf Jahre auszugleichenden Defizit redet, macht Stimmung gegen die Bahn ohne Fakten zu benennen.

Waldeck-Frankenbergs Landrat Dr. Kubat zeigte sich im Gespräch mit zahlreichen Aktiven des Vereins Lumdatalbahn im Übrigen zufrieden mit der Entwicklung an der Edertalbahn.

Der Verein Lumdatalbahn e. V. und die Fahrgastverbände sind zuversichtlich, dass auch die Lumdatalbahn von der Jahr für Jahr steigenden Nachfrage im Regionalverkehr auf der Schiene profitieren wird. Anders als von Schmied behauptet, weisen die Vereine auch dem RMV keine Schuld an den bisher negativen Nutzen-Kosten-Untersuchungen zu. Allerdings gilt es zu hinterfragen, warum eine Vorstufenuntersuchung positiv abschließt, eine detaillierte Untersuchung aber negativ. Und es müssen für die Lumdatalbahn ähnliche Kriterien gelten wie für die Edertalbahn, denn im Edertal wurde der Strecke von der CDU-Landesregierung auch ein hoher Nutzen für den ländlichen Raum bescheinigt.

Die letzten Streckenstilllegungen in Mittelhessen fanden in der Amtszeit von Regierungspräsident Wilfried Schmied am 08.06.2001 (Aar-Salzböde-Bahn Herborn-Hartenrod) bzw. am 04.04.2003 (Horlofftalbahn Hungen-Wölfersheim) statt. Seitdem entwickelt sich auch in Mittelhessen der Regionalverkehr auf allen Strecken positiv.

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geschrieben am 16.01.2017 15:51

Richtungsweisendes Gespräch lässt hoffen!

Sichtlich erfreut zeigte sich der Vorstand des Vereins Lumdatalbahn über die Mitteilung der Landrätin Anita Schneider, die anlässlich des Neujahrsempfang der SPD Ortsvereine Allendorf (Lumda) und Rabenau den jetzigen Sachstand zur Reaktivierung bekannt gab. Demzufolge gab es am Donnerstag ein richtungsweisendes Gespräch mit dem hessischen Wirtschaftsministerium und den betroffenen Bürgermeistern im Landratsamt in Gießen. Festgehalten wurde, dass das bisherige angewandte standardisierte Verfahren (Nutzen- Kosten-Untersuchung (NKU)), welches bisher nicht dazu führte, die Lumdatalbahn zu reaktivieren, nicht in dieser Form angewandt wird. Das Wirtschaftsministerium wird bis Quartalsende weitere Kriterien einfließen lassen, was bedeutet, dass nicht nur die reine Wirtschaftlichkeit gelten wird, und dem entspricht, was die Aktivisten der Lumdatalbahn sich erhofft haben.

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geschrieben am 19.12.2016 11:50



Ein ereignisreiches Vereinsjahr geht zu Ende. Der Lumdatalbahnverein möchte es nicht versäumen, zum Jahresende all denjenigen sehr herzlich zu danken, die den Verein bei seinen Bemühungen, die Lumdatalbahn zu reaktivieren, unterstützen und frohe Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr zu wünschen.

Gestern fanden für dieses Jahr als voraussichtlich letzte Veranstaltung eine Informationsveranstaltung auf der Lumdatalbahnstrecke Lollar-Mainzlar drei Pendelfahrten statt, die der Bevölkerung aus dem Lumdatal und allen interessierten Menschen angeboten wurden.

Ziel der Veranstaltung war jeweils der Bahnhof in Lollar, wo das Bahnhofsgebäude, welches vom Besitzer Klaus Zecher (Vereinsmitglied) derzeit umgebaut wird, besichtigt werden konnte. Unter den zahlreichen Interessierten waren die Bürgermeister Kurt Hillgärtner (Rabenau) und Annette Bergen-Krause (Allendorf/Lda.), die sich mit Spenden an den Fahrtkosten beteiligten. Vorsitzender Michael Laux und seine Mitstreiter vom Vorstand konnten neben Bergen-Krause und Hillgärtner die Gießener Bürgermeisterin Weigel-Greilich, einige Kommunalpolitiker und Kreistagsmitglieder verschiedener Parteien, den Landesvorsitzenden von Pro Bahn und Bus Stefan Sitzmann, den Präsidenten des Deutschen Bahnkunden-Verbandes und Geschäftsführer der Deutschen Regionaleisenbahn (DRE) Gerhard J. Curth (Berlin) sowie den Vizepräsidenten des Deutschen Bahnkunden-Verbandes Wolfgang Klapdor (Worms) begrüßen. Stefan Sitzmann von Pro Bahn und Bus dankte dem Lumdatalbahnverein für seine intensiven Bemühungen um die Reaktivierung und überreichte Kerstin Lotz (Vorstand LB e. V.) als Anerkennung ein Bild aus der Region aus aktiven Fahrtzeiten mit der Hoffnung, dass dieses Bild bald wieder lebendig wird.

Aufgewertet wurde die Veranstaltung des privaten Radiosenders „Radio Unerhört“ aus Marburg, Frequenz 90,1 MHz. Ein Mitschnitt wird in wenigen Tagen auf der Homepage des LB e. V. (www.lumdatalbahn.de) sowie auf Facebook abrufbar sein oder live am kommenden Mittwoch in der Zeit zwischen 7.00 Uhr - 9.00 Uhr.

Mit Schwung und Zuversicht steuert der Lumdatalbahnverein ins neue Jahr.


Weihnachtliche Grüße


für den Vorstand

Kerstin Lotz

(Schriftführerin LB e. V.)

geschrieben am 02.12.2016 12:10

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Informieren - Entdecken - Mitfahren!
Weihnachtliches Weichenstellen mit der Lumdatalbahn. Pendelfahrten kostenlos.

Ein ereignisreiches Jahr liegt (fast) hinter uns. Unser Verein Lumdalbahn war mit eurer Hilfe so aktiv wie noch nie in seiner Geschichte. Wir haben zwei große und viel beachtete Sonderfahrten aus dem Lumdatal heraus mit den Zielen Korbach und Bad Nauheim angeboten, wir haben dem Jubiläum „120 Jahre Lumdatalbahn“ einen würdigen Rahmen gegeben, wir haben viele, viele Gespräche geführt und auch am Erhalt der Strecke wurde weiter gearbeitet. Dies soll aber noch keine Jahresbilanz sein (die kommt Anfang des Jahres 2017), vielmehr erlauben wir uns, euch nochmals um Unterstützung und Teilnahme an einer Veranstaltung zu bitten.

Wir wollen wieder einmal ganz deutlich zeigen, dass sehr viele Menschen im Lumdatal ihre Bahn wieder in Betrieb sehen wollen. Dazu wollen wir symbolisch eine Weiche in die richtige Richtung stellen.

Gleichzeitig wollen wir die Lumdatalbahn noch einmal erfahrbar machen, denn mit dem Weggang des Güterkunden RHI (Didier) droht eine längere Betriebspause. Die Hessische Landesbahn (HLB Basis) hat in offensichtlichem Einvernehmen mit der Stadt Staufenberg und der Deutschen Bahn die Entbindung von der Betriebspflicht für den Streckenabschnitt Lollar – Staufenberg-Mainzlar beantragt.

Sonderfahrten werden ab Anfang 2017 bis zum Zustandekommen einer dauerhaften Trassensicherung und der Wiederherstellung des betriebsfähigen Zustandes aller Voraussicht nach nicht mehr möglich sein!

Darüber und über die Chancen, die unsere Lumdatalbahn dennoch hat, wollen wir am 17.12. ausführlich informieren.

Es wartet also ein ereignisreicher Samstag auf euch, so bunt wie der Lichterbaum am Weihnachtsfest, zu dem wir euch jetzt schon das Allerbeste wünschen.


P R O G R A M M 17.12.2016

(Fahrplan und Programm nachfolgend)

Mainzlar 13:00 Uhr
14:00 Uhr 15:00 Uhr
Daubringen 13:04 Uhr 14:04 Uhr 15:04 Uhr
Lollar 13:10 Uhr 14:10 Uhr 15:10 Uhr
Lollar 13:40 Uhr 14:40 Uhr 15:40 Uhr
Daubringen 13:48 Uhr 14:48 Uhr 15:48 Uhr
Mainzlar 13:52  Uhr 14:52 Uhr 15:52 Uhr


Unser Mitglied (Santa)Klaus Zecher wird uns am Zielbahnhof nach der ersten Fahrt um 13:00 Uhr sowie nach der zweiten Fahrt um 14:00 Uhr durch seinen Bahnhof führen, und es wird ein Hauch von Weihnacht durch die Gemäuer, über die Geleise und durch den Triebwagen wehen…

Nach der Ankunft um 15:52 Uhr wird dann der Triebwagen als vorerst letzte Eisenbahn im Lumdatal verabschiedet.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme am Weihnachtlichen Weichenstellen.

Gemeinsam holen wir neuen Schwung für das Jahr 2017.

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geschrieben am 17.09.2016 11:56

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+++ Veranstaltung wurde von den OEF abgesagt +++

Mit Sonderzug und Schiff entlang von Lahn, Rhein und Mosel

Dichter, Musiker und Maler haben den romantischen Mittelrhein immer wieder porträtiert und ihre künstlerische Referenz erwiesen. Alljährlich im Herbst finden an verschiedenen Stellen des Mittelrheintales große Feuerwerke statt, die die Berg.- und Burgenlandschaft entlang des Rheines fast in mystischem Licht erstrahlen lassen.

Am Samstag, 24.09.2016, fährt ein Sonderzug der Oberhessischen Eisenbahnfreunde e. V. ab Mainzlar zum Feuerwerk an den Rhein.

Los geht’s am Bahnhof in Mainzlar, mit kurzen weiteren Zustiegshalten in Daubringen, Lollar und Gießen.

Ein Zubringerverkehr für Friedberg, Bad Nauheim und Butzbach wird auf Anfrage angeboten.

Ab Gießen fahren wir zunächst durch das idyllische frühherbstliche Lahntal. Über Wetzlar, Weilburg, Limburg und Bad Ems wird Oberlahnstein erreicht. Hier mündet die Lahn in den Rhein, und unser Sonderzug steuert kurz darauf in Koblenz die Stadtmitte an, wo ein etwa zweistündiger Aufenthalt vorgesehen ist. In der Nähe ist das Rhein- und Moselufer, das Deutsche Eck und das Stadtschloss. Anschließend setzen wir unsere Reise gegen 18:00 Uhr an Bord des exklusiv für uns gecharterten Schiffs „La Paloma“ zunächst auf der Mosel fort, bevor wir wieder rheinaufwärts Richtung Boppard fahren. Auf dem Schiff wird das Abendessen eingenommen. Nach Einbruch der Dunkelheit lässt sich das Feuerwerk an Deck des Schiffes genießen, bevor wir anschließend ab Oberwesel wieder vom Schiff auf den Sonderzug umsteigen und die Rückreise über Frankfurt-West, Friedberg, Bad Nauheim, Butzbach nach Gießen antreten. Abschließend erfolgt die Weiterfahrt ins nächtliche Lumdatal.

Der Sonderzug ist bewirtschaftet. Fahrkarten sind auf vorherige Anmeldung erhältlich.

Alle nächtlichen Ausstiegsstationen werden beleuchtet sein.

An den Bahnhöfen in Lollar in Mainzlar stehen einige kostenlose P&R-Plätze zur Verfügung.

Nutzen auch Sie eine der letzten Möglichkeiten, um in 2016 auf der Lumdatalbahn zu reisen.


Fahrzeiten:


Mainzlar ab ca. 13:20 Uhr
Gießen ab ca. 14:00 Uhr
Weitere Zustiege in Friedberg, Bad Nauheim und Butzbach auf Anfrage möglich.

Gießen an ca. 02:45 Uhr
Mainzlar an ca. 03:15 Uhr


Preise inklusive Bahnfahrt, Schifffahrt und Abendessen:

Erwachsene 75,00 €
Kinder 65,00 €

Oberhessische Eisenbahnfreunde e. V.
Postfach 10 07 10
35337 Gießen


Fahrkarten:
fahrkarten@oef-giessen.de
http://oef-online.de/termine/17-rhein-2016/registrierung

Telefon: 06041 / 399 96 96


Die Oberhessischen Eisenbahnfreunde e.V. sind ein gemeinnütziger Verein. Aufgabe ist die Betreuung und Pflege historischer Schienenfahrzeuge, die während ihrer regulärer Betriebszeiten in Mittelhessen unterwegs waren, somit also zum Erscheinungsbild unserer Region gehören. . Der Verein veranstaltet solche Gesellschaftssonderfahrten seit seinem Bestehen vor mittlerweile über 25 Jahren. Die Erlöse aus diesen Veranstaltungen dienen der Unterhaltung dieser Fahrzeuge, die natürlich dennoch den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen müssen.

+++ Veranstaltung wurde von den OEF abgesagt +++

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geschrieben am 15.09.2016 19:52


Lumdatalbahn-Verein widerspricht Nutzen-Kosten-Untersuchung des RMV

Jeder Meter der Lumdatalbahn ist sein Geld wert

Die am 09.09. in Gießen vorgestellte Nutzen- Kosten- Untersuchung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes RMV bescheinigt der Lumdatalbahn prinzipiell Chancen, erteilt dem Abschnitt Allendorf/Lumda – Rabenau-Londorf der Lumdatalbahn jedoch eine Absage. Zu hoch seien die Kosten, verursacht vor allem durch die Häufung von Brückenbauwerken auf dieser Teilstrecke. Zudem lägen die Fahrgastzahlen auf diesem hintersten Stück der Lumdatalbahn am niedrigsten. Argumente, die der Verein Lumdatalbahn e.V. (LB e.V.) nicht unwidersprochen lässt.

Nach Ansicht des Vereins besteht kein Zweifel, die für die Gemeinde Rabenau wichtige Investition unter Nutzung aller Einsparpotenziale dennoch zu tätigen. Begreift man die Inbetriebnahme der Bahn als aktive Strukturförderung des ländlichen Raums, dann muss sie den ländlichen Raum auch tatsächlich erreichen und wieder bis Londorf fahren.

LB e.V. - Vorsitzender Michael Laux: „Die Wohnorte mit Hilfe der Bahn attraktiver zu gestalten, gelingt daher am besten in Allendorf und Rabenau. Hier sind die Fahrzeiteinsparungen gegenüber dem Bus am größten.“ Ob das RMV-Gutachten diese sozialen und ökologischen Effekte auf den ländlichen Raum überhaupt würdigt, will der LB e.V. in den nächsten Wochen eingehend bewerten.

Für den Verein ist es außerdem in Ordnung, dass die letzte Teilstrecke vor dem Endbahnhof über eher niedrige Fahrgastzahlen verfügt. Das ist bei der anerkannt erfolgreichen „Taunusbahn“ nicht anders. Deren hinterster Abschnitt von Grävenwiesbach nach Brandoberndorf wurde für prognostizierte 300 Fahrgäste pro Tag sogar komplett wiederaufgebaut. Diese Strecke verfügt außerdem über einen Tunnel, der den Unterhaltungsaufwand der Lumdatalbahn-Brücken noch übertrifft und zurzeit für 10 Mio Euro saniert wird.


Park & Ride und Buszubringer stärken Rabenau

 Außerdem sprechen auch technische Gründe dafür, die Bahn nicht in Allendorf/Lumda enden zu lassen. Rabenau-Londorf ist der am besten geeignete Ort für die Anlage von P+R-Plätzen, und auch die Zubringerbusse lassen sich dort gut an die Schiene heranführen. Die dafür benötigten Flächen fehlen in Allendorf/Lumda. Von einem Umsteigeknoten profitiert übrigens auch der örtliche Einzelhandel, denn viele Fahrgäste, die mit dem PKW den Bahnhof aufsuchen, kaufen nach der Arbeit oder dem Studientag noch ein.

Nach Beobachtung des LB e.V. werden Gutachten zu Streckenreaktivierungen oder zur Modernisierung von Bahnstrecken für den Regionalverkehr häufig sehr kritisch angelegt. Der Erfolg der erneuerten Strecken überrascht dann die Verantwortlichen, so dass schon vielfach mit Nachbesserungen auf die hohe Fahrgastnachfrage reagiert werden musste. Ein aktuelles Beispiel in Hessen ist die Odenwaldbahn, für die mehrmals weitere Fahrzeuge beschafft werden mussten, um den Anstieg der Fahrgastzahlen nach der Modernisierung bewältigen zu können. Auch die Edertalbahn wird über die Erwartungen hinaus gut angenommen, obwohl sie sich erst seit gut einem Jahr wieder in Betrieb befindet.

"Wenn die Lumdatalbahn fährt, werden die Nutzerzahlen deutlich über der sehr verhaltenen RMV-Prognose von knapp 2000 Fahrgästen pro Tag bis Londorf liegen“, so Michael Laux. Das bescheinigt im Übrigen auch die Vorstufenuntersuchung, die an diesem Punkt in bemerkenswerter Weise dem Hauptgutachten widerspricht. Ältere Untersuchungen hatten für die Lumdatalbahn sogar bis zu 4.000 Fahrgäste pro Tag prognostiziert, es wurden aber damals keine politischen Beschlüsse für die Wiederinbetriebnahme gefasst. Die Fahrgastzahlen im Regionalverkehr auf der Schiene steigen deutschlandweit Jahr für Jahr, zwischen 1996 und 2013 beispielsweise von 1,5 Milliarden auf 2,5 Milliarden.
geschrieben am 05.09.2016 10:22


Von links nach rechts: Professor Knut Ringat (Geschäftsführer RMV), Annette Bergen Krause (Bürgermeisterin Allendorf/Lumda, Kerstin Lotz (LB e.V.), Friedrich Lang (LB e.V.), Michael Laux


RMV, Allendorfs Bürgermeisterin und der Lumdatalbahnverein im Dialog
Ortstermin am Sitz des Rhein-Main-Verkehrsverbundes in Hofheim

Eine Delegation aus dem Lumdatal besuchte in der vergangenen Woche die Spitzenvertreter des Rhein-Main-Verkehrsverbundes RMV. Unterstützt von Allendorfs Bürgermeisterin Annette Bergen-Krause machten sich vier Mitglieder des LB e.V. (Verein Lumdatalbahn) auf den Weg zum Sitz des Verbundes in Hofheim. Empfangen wurden die Gäste von Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung sowie von Thomas Busch, Leiter der Verkehrs- und Mobilitätsplanung.

Thema war selbstverständlich die Reaktivierung der Lumdatalbahn. Das aktuelle Gutachten soll nach Ansicht des Landkreises Gießen und der beteiligten Städte und Gemeinden die endgültige Entscheidung in dieser lange diskutierten Frage herbeiführen.

Laut RMV sind die Untersuchungen zwischenzeitlich abgeschlossen und Ergebnisse liegen vor. Diese sollen in den nächsten Wochen mit den betroffenen Bürgermeistern entlang der Strecke, dem Landkreis Gießen und dem Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe ZOV besprochen werden, bevor die Öffentlichkeit informiert wird.

Ein wichtiges und kurzfristig zu erreichendes Ziel ist es, die formale Stilllegung des Lumdatalbahn-Abschnittes Lollar – Staufenberg-Mainzlar nach Ende des regelmäßigen Güterverkehrs zu verhindern. Zwar kann auch eine dem Gesetz nach stillgelegte Bahnstrecke wieder in Betrieb genommen werden, die Kosten steigen dann aber zumeist.

Der RMV sagte der Delegation im Rahmen seiner Möglichkeiten seine Unterstützung zu, ein Veto gegen die Stilllegung einlegen, um den Bestand der Strecke wenigstens bis zu einem Beschluss über die Zukunft der Strecke zu sichern.

An dieser Stelle der Gespräche betonten die Vereinsvertreter ihre Bereitschaft, weiter ehrenamtlich für den Erhalt der Strecke zu arbeiten. Der LB e.V. und die frühere LB AG kümmern sich seit gut zwei Jahrzehnten um die Schienen-Infrastruktur im Lumdatal.

Professor Ringat vom RMV riet, im Fall einer möglicherweise positiv ausfallenden Nutzen- Kostenuntersuchung schnell politische Entschlüsse zu fassen und in die Tat umzusetzen. Die Baukosten stiegen regelmäßig und der Bevölkerungsrückgang im ländlichen Raum beschleunige sich, so dass das Projekt schnell realisiert werden sollte.

Michael Laux vom LB e.V. freut sich besonders, dass mit Allendorfs Bürgermeisterin Annette Bergen-Krause auch eine Vertreterin der Lumdatal-Städte und -Gemeinden mit nach Hofheim gekommen war. „Frau Bergen-Krause kämpft für den Anschluss ihrer Stadt an das moderne Schienennetz. Der Dialog vor Ort ist viel besser, als vom heimischen Schreibtisch aus die angebliche Untätigkeit des RMV zu beklagen. Wir hatten jedenfalls den Eindruck, dass dem RMV durchaus an einer guten ÖPNV-Anbindung des Lumdatales gelegen ist“ fasst LB e.V. Vorsitzender Michael Laux zusammen.

geschrieben am 28.08.2016 16:39

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"Raus aus dem Haus" - Der kostenlose Bahn-Erlebnistag der Lumdatalbahn


Unter diesem Motto veranstaltet der Lumdatalbahnverein am 9. Oktober 2016 eine Fahrt für Familien mit Kindern. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren.

Der Verein hatte, wie bereits berichtet, beim Wettbewerb "Sparda vereint" unter mehr als 500 Vereinen Platz 7 belegt und damit 2.000 € gewonnen. Dieses Geld ist der Grundstock für die Finanzierung einer Sonderfahrt. Vor wenigen Wochen hatte der Verein auf einem Fest in Rabenau-Odenhausen die Inbetriebnahme der Teilstrecke Grünberg - Londorf vor 120 Jahren gefeiert.

An dieses Ereignis will der Verein mit der Herbstfahrt jetzt anknüpfen: Der Bogen spannt sich über rund 110 Jahre Eisenbahngeschichte in Oberhessen. Mit einem modernen Zug der Hessischen Landesbahn fahren die Teilnehmer nach Bad Nauheim. Dort steigen sie in die Vergangenheit um und fahren mit einem Museumszug der Wetterauer Eisenbahnfreunde weiter bis Griedel und zurück. Die Dampflokomotive, die den Zug zieht, stammt von 1904 und vermittelt ein wenig der alten Eisenbahnromantik. Nach einer längeren Pause in Bad Nauheim geht es wieder mit dem modernen Zug zurück ins Lumdatal.

Dieses kostenlose Angebot gilt für Familien mit Kindern aus den Kommunen im Lumdatal. Wer Interesse an der Fahrt hat, kann ein Anmeldeformular anfordern bei christa@gumprecht.net

Die schriftliche Anmeldung ist erforderlich, da die Zahl der Plätze im Zug begrenzt ist.

Der Verein bietet nicht nur einen schönen Familienausflug an, er möchte auch möglichst vielen Menschen zeigen, dass eine Fahrt mit dem Zug bequemer und entspannter ist, als manch anderes Verkehrsmittel.

Der Vorstand freut sich auf Euch!

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geschrieben am 13.08.2016 14:36

Am Sonntag, den 4. September 2016 finden die Sonderfahrten zum Schmaadleckermarkt statt.

Wir fahren im Stundentakt zwischen Lollar und Staufenberg-Mainzlar mit Halt in Staufenberg-Daubringen.

Informationen zum Fahrplan finden Sie auf unserer Sonderseite:
Schmaadleckermarkt 2016

Fahrkarten sind am Markttag in unserem Zug erhältlich.

Steigen Sie einfach ein und nehmen Sie Platz - Wir kommen für den Fahrkartenverkauf auf Sie zu !

Fahrpreise

Einzelfahrt Erwachsene:  € 2,50*
Einzelfahrt Kinder (6-14):  € 1,50*
Tageskarte für eine Person:  € 4,80* (auch für Hin- und Rückfahrt geeignet)
Gruppentageskarte für bis zu 5 Personen:  € 8,50* (auch für Hin- und Rückfahrt geeignet)
Kinderwagen und Fahrräder:  - frei -

* Fahrgäste können den Schmaadleckershuttle 2016 gratis nutzen, wenn sie sich am Fahrtag dazu entschließen bei uns Mitglied zu werden und einen Antrag vollständig ausfüllen und verbindlich unterschreiben. Der Antrag ist hier vorab als PDF abrufbar: Mitgliedsantrag


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